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HOTELTIPP:
Mitten in der idyllischen, wildromantischen Landschaft des Bayerwaldes liegt das 4-Sterne Wellnesshotel Bayerischer Wald Burghotel Sterr. Es ist idealer Ausgangspunkt für wunderschöne Wanderungen durch die Wälder im Bayerischen Wald.
Im Haus zur Wildnis im Nationalpark Bayerischer Wald wird die Wildnis nicht ins Haus geholt, die müssen Sie schon draußen selbst entdecken! Das Haus zur Wildnis will Interesse und Verständnis für die die dynamischen Vorgänge in der Natur wecken. Das Aufzeigen von Details soll neugierig machen auf das Selbstentdecken draußen in der freien Natur. Denn Wildnis gibt es nicht nur in fernen Ländern sondern auch bei uns im Bayerischen Wald, im Böhmerwald und manchmal sogar im eigenen Garten. Man muss sie nur sehen wollen, diese geheimnisvoll, wunderbare Wildnis.
Wir wollen Ihnen Geschmack machen auf die wilde Waldnatur in den Nationalparken Bayerischer Wald und Sumava. Sie sollen unsere heimische Wildnis auf vielfältige Art und Weise erleben und erforschen können: Lassen Sie sich von den Einblicken, welche die Ausstellung bietet, überraschen und gehen Sie mit auf eine 3D-Wildnisreise im Kino. Entdecken Sie die verborgene Wildnis im Wurzelgang, auf einer abenteuerlichen Entdeckungsreise durch den Boden. Dies und noch vieles mehr wird Ihnen im Haus zur Wildnis geboten.
Ein bequemer, zweieinhalb Kilometer langer Rundweg führt Sie durch das großzügig angelegte Tier-Freigelände zum Haus zur Wildnis. Beobachten Sie die Luchsfamilie, das heulende Wolfsrudel oder friedliche weidende Wildpferde und Urrinder in den drei naturnah gestalteten Freigehegen. Ein überdachter Steg aus Rundholz und ein filigran konstruierter Aussichtsturm eröffnen interessante Perspektiven zur Beobachtung der Tiere und den begehrten Blick auf die schier endlose Waldlandschaft zwischen Arber und Großem Falkenstein. Luchs und Wolf zählen mit nur kurzer Unterbrechung zum natürlichen Artenspektrum des Bayerischen Waldes. Mit der Präsentation von Wildpferden und Urrindern öffnen wir ein Fenster in die Vergangenheit, eine Zeit in der diese Tierarten auch bei uns einmal gelebt haben.
Auf einer Zeitreise von der Urgeschichte bis zur Gegenwart möchten wir Ihre Aufmerksamkeit zunächst auf eine ganz besondere Einrichtung lenken: Due Steinzeithöhle. Das auf einer Kunstfelsenkulisse rekonstruierte Bildfeld de Wildpferde und Auerochsen aus der berühmten Grotte Chauvet in Südfrankreich erinnert an das einstige Zusammenleben der Menschen in der Altsteinzeit mit diesen Großtieren. Dieses Bildnis lebensnah skizzierter Wildtiere zeugt von der außergewöhnlichen Beobachtungsgabe der alten Meister, aber auch von ihrem Bemühen, ihre Beutetiere mit Zauberzeichen in ihren Bann zu lenken.
Wie es wohl war, als unsere Ahnen einer urigen Großtierfauna begegnen konnten, die die Landschaft des Bayerischen Waldes im Eiszeitalter durchstreifte? Fest steht: damals prägten Wildpferde, Rentiere und Auerochsen und nicht der Mensch das Landschaftsbild. Schautafeln und 3D-Animationen illustrieren zudem den Wandel von Klima, Landschaft und Tierwelt der letzten Eiszeit und beginnenden Nacheiszeit und zeigen, wie der Mensch durch Neuerungen in der Jagdtechnik auf diese Umwelt und Klimaänderungen regierte.
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